Bresinchen
Der nördlichste der Gubener Ortsteile wurde 1993 auf der Grundlage des 3. Gemeindegliederungsgesetzes im Land Brandenburg in die Stadt Guben eingemeindet. Bresinchen ist mit 145 Einwohnern per 31.12.2006 auch der kleinste der Gubener Ortsteile. Das Bild des Ortsteiles selbst wird durch zwei prägende Standorte bestimmt: die Tierkörperverwertungsanlage – gut sichtbar aus Richtung Eisenhüttenstadt kommend – und den ehemaligen Kiesabbaustandort. Die Grube füllt nun ein Gewässer. Ehrgeiziges Ziel eines privaten Investors ist es, diesen Kiessee in den nächsten Jahren als ein Naherholungsgebiet zu gestalten und landschaftlich anzulegen. Doch schon jetzt nutzen viele Einheimische den See als willkommene Abkühlung in den heißen Monaten des Jahres. Hinzugekommen ist im Jahr 2005 das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr im Ort und der ganze Stolz der Bresinchener. Neu und modern präsentiert sich das Gebäude am Laieweg und bietet beste Bedingungen für die Kameraden der Feuerwehr. Durch Bresinchen führt der Oder-Neiße-Radwanderweg.

