Sonderausstellung über Felix Lücking
Guben, 21. Januar 2026: Führungen durch die Sonderausstellung „Felix Lücking – Querschnitt eines Lebenswerkes“
In der neuen Sonderausstellung „Felix Lücking – Querschnitt eines Lebenswerkes“ präsentieren wir eine Auswahl aus dem facettenreichen Werk des begabten Künstlers Felix Lücking. Felix Lücking war ein vielseitiger deutscher Künstler, der 1889 in Berlin geboren wurde und nach dem Zweiten Weltkrieg in Guben verstarb. In einer bildungsbürgerlichen Familie aufgewachsen, zeigte sich seine künstlerische Begabung bereits im Kindesalter. Obwohl er ursprünglich ein Jurastudium absolvierte, blieb die Kunst zeitlebens sein zentraler Ausdruck.
Lückings Werk umfasst Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle, Druckgrafiken und Ölgemälde. Seine Motive reichen von sensiblen Porträts über stimmungsvolle Landschaften bis hin zu detailreichen Stadtansichten – oft mit Bezug zur Region Guben. Stilistisch bewegt er sich zwischen realistischen, romantischen und expressiven Ausdrucksformen.
Felix Lücking gilt heute als fast vergessene Künstlerpersönlichkeit. Die aktuelle Ausstellung würdigt sein vielschichtiges Werk und will ihn als bedeutenden Vertreter regionaler Kunstgeschichte wieder ins öffentliche Bewusstsein rücken.
Die Sonderausstellung wird vom 21. Januar bis 26. April 2026 in der Hut-Galerie im Stadt- und Industriemuseum Guben zu den regulären Öffnungszeiten gezeigt.
Im Rahmen der Ausstellung erhalten interessierte Besucher auch die Möglichkeit an exklusiven Führungen durch die Sonderausstellung „Felix Lücking – Querschnitt eines Lebenswerkes“ teilzunehmen.
Lassen Sie sich bei einem der Führungstermine am
- Mittwoch, 28. Januar 2026, um 15:00 Uhr,
- Sonntag, 22. Februar 2026, um 16:00 Uhr,
- Mittwoch, 18. März 2026, um 15:00 Uhr oder am
- Sonntag, 19. April 2026, um 16:00 Uhr
im Stadt- und Industriemuseum Guben von einer Auswahl seiner beeindruckenden Werke begeistern.
Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz für dieses besondere Erlebnis!
Eintritt: 4 Euro
Stadt- und Industriemuseum
Telefon: (03561) 6871-2100
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